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Einzigartiges Ausstellungskonzept von Schülern entwickelt

2016 bekamen Schüler im damaligen zweiten Fachjahr ihrer Ausbildung zu Mediengestaltern ein neues Projekt vorgestellt, welches bald zu einem ihrer umfangreichsten und einmaligsten Praxisprojekte werden sollte. Der Küster Detlef Niemann trat mit der Idee, Infotafeln für eine Ausstellung über die ländlichen Grabkapellen und Mausoleen in Vorpommern zu erstellen, an die Medien- und Informatikschule heran und bat um Kooperation. Dozentin Fanny Pantke sah sofort das Potenzial und ergriff umgehend die Chance die Projektidee umzusetzen. Zusammen mit ihren Schützlingen wurde ein Konzept erarbeitet, welches sich von gängigen Infotafeln abheben und einzigartig wirken sollte. Zwei fast sieben Meter lange Stoffbanner, aufgehängt im Kreis, sollen das Thema wiederspiegeln und für die Besucher greifbar machen. Unterstützung erhielt die Klasse von Dr. Michael Lissok, welcher Texte und Daten einer Magisterarbeit aus den 90er Jahren zur Verfügung stellte. „Es wurde monatelang probiert, diskutiert und experimentiert“ berichtet Darja Lysenko, angehende Mediengestalterin und Mitwirkende des Projektes. „Oft gab es am Ende des Tages verkrampfte, vom Bleistift grau glänzende Hände und grübelnde Köpfe, die bei den Gedanken an Größen, Maßen, Typografie, Schriftsatz oder Farbigkeit irgendwann zu rauchen anfingen.“ Die gesamte Umsetzung lief für Darja und ihre Mitschüler parallel zum Unterricht über das gesamte Schuljahr bis in die Sommerferien hinein. Besonders herausgefordert wurde die Vorstellungskraft jedes einzelnen bei der Erstellung der Banner im Maßstab 1:10. Probedrucke auf Papier zeigten nie die wahre Größe und umso spannender war die Ausstellungseröffnung am 07. September 2018, bei der alle Beteiligten das volle Ausmaß zum ersten Mal bestaunen konnten. Im Weissenbornschen Mausoleum in Ludwigsburg können sich Besucher von Montag- Samstag in der Zeit von 10 – 17 Uhr diese besondere Ausstellung ansehen. Hier bekommt man nicht nur einen Eindruck über die  42 Mausoleen in unserer Region sondern auch über das Können der Schüler eine solch schöne Ausstellung zu realisieren. mehr

Logodesign zum Anklamer Sporttag

Anlässlich des 1. Anklamer Sporttages am 8. Juli 2017 beauftragte der DRK-Kreisverband Ostvorpommern-Greifswald e.V. als Veranstalter die angehenden Mediengestalter der Medien- und Informatikschule Greifswald mit der Gestaltung eines Logos für diese jährlich stattfindende Veranstaltung.
Die Schüler des 2. Lehrjahres konzipierten drei Vorschläge – entschieden hat sich der Verein für die Gestaltungsidee von Carolin Osthoff.
Aufgrund der hohen Zufriedenheit bezüglich der Zusammenarbeit mit den Auszubildenden kündigte Frau Krause (Foto links) Folgeprojekte für das kommende Schuljahr an. Wir sind gespannt.

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20 Jahre Peeneschwimmen „Quer durch Anklam“

Eine Besonderheit in diesem Jahr ist das neue Werbematerial.
Für das große Jubiläum hat sich der DRK-Kreisverband für die Gestaltung professionelle Unterstützung bei der Medien- und Informatikschule der Wirtschaftsakademie Nord geholt. Die angehenden Mediengestalter bekommen im Rahmen ihrer Ausbildung umfangreiches Wissen rund um Medientechnik, Gestaltung und Typografie vermittelt und können dieses dann bei solchen Praxisprojekten anwenden und austesten.
„Ein echtes Projekt macht einfach viel mehr Spaß. Wir freuen uns natürlich, wenn das Ergebnis unserer Arbeit dann tatsächlich gedruckt wird“, erzählt Carolin Osthoff, Auszubildende in der Mediengestaltung im 2. Lehrjahr. Die Schule arbeitet regelmäßig mit Partnern zusammen. „In der Regel dauert so ein Projekt zwei bis drei Monate bis zur Fertigstellung“, erzählt Fanny Pantke, Medienfachwirtin und Ausbilderin. „Die Anfrage vom DRK war dabei besonders spannend“, sind sich die Auszubildenden einig.

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Postkartenserie „25 Jahre Humboldt-Gymnasium Greifswald“

Anlässlich der 25-Jahr-Feier des Humboldt-Gymnasiums Greifswald entwickelte und gestaltete Herr Axel Kretzmann, angehender Mediengestalter an unserer Medien- und Informatikschule, im Auftrag von Frau Dörte Lehrkamp eine Postkartenserie, die den Besuchern der Feier als Erinnerung geschenkt wurde.
Die Motive der Postkarten hat Herr Kretzmann in Anlehnung an die Herbarien von Alexander von Humboldt gestaltet, indem er Pflanzen, die auf dem Schulgelände wachsen, auf Papier arrangierte und fotografierte.

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Leih-System für „Lebendige Bibliothek“

Am 16. September fand in Greifswald die Kulturnacht mit vielen spannenden Angeboten statt. Eine Veranstaltung feierte unter dem Namen „Lebendige Bibliothek“ im Café der alten Sternwarte ihre Premiere in Greifswald.
Zu diesem Ereignis bekamen Schüler unserer Medien- und Informatikschule im Bereich Mediengestaltung den Auftrag von Frau Dr. Christine Dembski, Universitäts- und Hansestadt Greifswald Präventionsrat, ein Leih-System zu entwickeln. Die Schüler konzeptionierten und produzierten zwei Dutzend Leihkarten und ein System, um sie zu präsentieren. Dazu wurden in Kooperation mit der Tischlerwerkstatt des BerufsBildungsWerk Greifswald, unter Leitung von Meister Ebert, zwei Holztafeln getischlert. So trugen unsere Schüler einen Teil zum großen Erfolg der Veranstaltung bei.

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Flyergestaltung Adventsmarkt in Greifswald

Die Schüler des 1. Fachjahres Mediengestaltung entwarfen zwei Flyer für den 1. Adventsmarkt in Schönwalde II, für den das Quartiersbüro Schönwalde II verantwortlich ist.

Der rote Flyer ruft zum Mitmachen auf, der grüne Flyer richtet sich eine Woche später an Besucher und Gäste.
Durch dieses Projekt hatten die Schüler des 1. Fachjahres bereits relativ kurz nach Ausbildungsbeginn die Möglichkeit, unter Termindruck und realen Bedingungen mit Kunden zu arbeiten und sind zurecht stolz auf ihr erstes „echtes“ Printprodukt, das in Greifswald für alle sichtbar ausliegt.mehr

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Redesign eines Flyers

Die Abschlussklasse 2016 der Gestaltungstechnischen Assistenten überarbeitete den 6-seitigen Flyer der Fachambulanz für Alkohol- und Drogenkranke Greifswald. Das Resultat sind Flyer im Postkartenformat mit zehn unterschiedlichen Motiven zum Thema Drogen, die die Vielfalt der Zielgruppe erreichen sollen. Die Flyer waren Teil der Semesterschau der Medien- und Informatikschule und sind mittlerweile an zahlreichen Orten, unter anderem im Rathaus zu finden.

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